Mehr Intelligenz. Mehr Erträge.
Für jeden Industriespeicher.
Furo ist die erste Software, die industrielle Batteriespeicher nahtlos von der Planung über den Betrieb in die Vermarktung bringt.
Vertraut von führenden Unternehmen der Energiewirtschaft
Die Plattform für Batteriespeicher
in Gewerbe & Industrie
Die meisten Tools enden dort, wo das Projekt erst beginnt: beim Angebot. Furo nicht. Eine Plattform begleitet Batteriespeicherprojekte über den gesamten Lebenszyklus – von der Auslegung über die KI-gesteuerte Betriebsoptimierung bis zur Vermarktung von Restkapazitäten auf Energiemärkten.
in wenigen Minuten, nicht Wochen
Lastgang hochladen, Standort eingeben – Furo berechnet die optimale Speichergröße, Wirtschaftlichkeit sowie Betriebsstrategie und erstellt kundenfertige Dokumente automatisch.
Prognosebasierte Optimierung statt statischer Steuerung. Furo antizipiert Erzeugung, Strompreise und den Stromverbrauch – und steuert den Speicher entsprechend. Die Virtuelle Batterie macht Erträge simulierbar, noch vor Inbetriebnahme des Speichers.
Furo erkennt ungenutzte Kapazität und vermarktet sie automatisch an Energiemärkten – zusätzliche Erträge, die sonst liegenbleiben.
Mehrere Erlösquellen, ein Speicher
Eigenverbrauchsoptimierung
Wenn die PV-Anlage mehr Strom produziert, als gerade verbraucht wird, lädt sich der Speicher mit diesem Überschuss auf, statt ihn zur geringen Einspeisevergütung ins Netz zu verkaufen.
Sobald die Sonne nicht mehr ausreicht oder die Nacht beginnt, gibt der Speicher diesen Strom wieder ab, statt teuren Netzstrom zuzukaufen. So wird möglichst viel des selbst erzeugten Stroms auch selbst genutzt zu den ursprünglichen, günstigen Erzeugungskosten der PV-Anlage.
Lastspitzenkappung
Ein Teil der Netzentgelte richtet sich nicht nach der verbrauchten Strommenge, sondern nach der höchsten Bezugsleistung, die im Abrechnungszeitraum aus dem Netz gezogen wurde (Leistungspreis).
Der Speicher erkennt drohende Verbrauchsspitzen, z.B. beim gleichzeitigen Anlaufen mehrerer Maschinen, und liefert in diesem Moment Energie aus der Batterie statt aus dem Netz. Dadurch bleibt die maximale Netzbezugsleistung niedriger, was die jährlichen Netzentgelte spürbar senkt.
Atypische Netznutzung
Netzbetreiber veröffentlichen jährlich sogenannte Hochlastzeitfenster: Zeiträume, in denen das Netz besonders stark ausgelastet ist.
Bezieht ein Unternehmen in genau diesen Fenstern nachweislich wenig oder keinen Strom aus dem Netz, kann es ein reduziertes Netzentgelt beantragen. Der Speicher deckt den Verbrauch in diesen Fenstern gezielt aus der Batterie, sodass der Netzbezug in den kritischen Zeiten niedrig bleibt und der reduzierte Tarif erhalten bleibt.
Stromeinkaufsoptimierung
Bei einem dynamischen Tarif schwankt der Strompreis stündlich mit dem Angebot am Markt. Der Speicher lädt sich automatisch in den günstigen Stunden auf und versorgt den Betrieb in den teuren Stunden aus der Batterie statt aus dem Netz.
So wird der Strombezug systematisch in preisgünstige Zeitfenster verschoben, ohne dass sich am tatsächlichen Verbrauchsverhalten etwas ändert.
Energiehandel
Größere Speicher können direkt am Spotmarkt sowie im Intraday- und Day-Ahead-Handel teilnehmen: Sie laden, wenn der Marktpreis niedrig ist, und verkaufen die gespeicherte Energie, wenn der Preis steigt.
Da sich diese Preise mehrfach täglich ändern, ergeben sich daraus regelmäßig neue Handelsmöglichkeiten. Zusätzlich kann der Speicher kurzfristig auf Netzsignale reagieren und so zur Stabilität des Gesamtnetzes beitragen.
Multi-Use-Optimierung
Die Software entscheidet in Echtzeit, welcher der oben genannten Anwendungsfälle in jedem Moment den größten wirtschaftlichen Nutzen bringt, und schaltet dynamisch zwischen ihnen um, statt sich fest auf einen einzigen Zweck festzulegen.
Dabei wird der Ladezustand der Batterie so gesteuert, dass immer genug Kapazität für den jeweils wertvollsten Einsatz zur Verfügung steht. Das Ergebnis ist ein Speicher, der über den Tag hinweg mehrere Erlösquellen gleichzeitig bedient, statt nur eine davon auszuschöpfen.
Wenn die PV-Anlage mehr Strom produziert, als gerade verbraucht wird, lädt sich der Speicher mit diesem Überschuss auf, statt ihn zur geringen Einspeisevergütung ins Netz zu verkaufen.
Sobald die Sonne nicht mehr ausreicht oder die Nacht beginnt, gibt der Speicher diesen Strom wieder ab, statt teuren Netzstrom zuzukaufen. So wird möglichst viel des selbst erzeugten Stroms auch selbst genutzt zu den ursprünglichen, günstigen Erzeugungskosten der PV-Anlage.
Ein Teil der Netzentgelte richtet sich nicht nach der verbrauchten Strommenge, sondern nach der höchsten Bezugsleistung, die im Abrechnungszeitraum aus dem Netz gezogen wurde (Leistungspreis).
Der Speicher erkennt drohende Verbrauchsspitzen, z.B. beim gleichzeitigen Anlaufen mehrerer Maschinen, und liefert in diesem Moment Energie aus der Batterie statt aus dem Netz. Dadurch bleibt die maximale Netzbezugsleistung niedriger, was die jährlichen Netzentgelte spürbar senkt.
Netzbetreiber veröffentlichen jährlich sogenannte Hochlastzeitfenster: Zeiträume, in denen das Netz besonders stark ausgelastet ist.
Bezieht ein Unternehmen in genau diesen Fenstern nachweislich wenig oder keinen Strom aus dem Netz, kann es ein reduziertes Netzentgelt beantragen. Der Speicher deckt den Verbrauch in diesen Fenstern gezielt aus der Batterie, sodass der Netzbezug in den kritischen Zeiten niedrig bleibt und der reduzierte Tarif erhalten bleibt.
Bei einem dynamischen Tarif schwankt der Strompreis stündlich mit dem Angebot am Markt. Der Speicher lädt sich automatisch in den günstigen Stunden auf und versorgt den Betrieb in den teuren Stunden aus der Batterie statt aus dem Netz.
So wird der Strombezug systematisch in preisgünstige Zeitfenster verschoben, ohne dass sich am tatsächlichen Verbrauchsverhalten etwas ändert.
Größere Speicher können direkt am Spotmarkt sowie im Intraday- und Day-Ahead-Handel teilnehmen: Sie laden, wenn der Marktpreis niedrig ist, und verkaufen die gespeicherte Energie, wenn der Preis steigt.
Da sich diese Preise mehrfach täglich ändern, ergeben sich daraus regelmäßig neue Handelsmöglichkeiten. Zusätzlich kann der Speicher kurzfristig auf Netzsignale reagieren und so zur Stabilität des Gesamtnetzes beitragen.
Die Software entscheidet in Echtzeit, welcher der oben genannten Anwendungsfälle in jedem Moment den größten wirtschaftlichen Nutzen bringt, und schaltet dynamisch zwischen ihnen um, statt sich fest auf einen einzigen Zweck festzulegen.
Dabei wird der Ladezustand der Batterie so gesteuert, dass immer genug Kapazität für den jeweils wertvollsten Einsatz zur Verfügung steht. Das Ergebnis ist ein Speicher, der über den Tag hinweg mehrere Erlösquellen gleichzeitig bedient, statt nur eine davon auszuschöpfen.
Was Partner über Furo sagen
Fragen? Wir haben Antworten!
Furo ist eine hardware-agnostische Softwareplattform, kompatibel mit jedem Batteriespeicher. Planen Sie Ihr Projekt auf Wirtschaftlichkeit, starten Sie mit der virtuellen Batterie noch vor Inbetriebnahme, und optimieren Sie Betrieb und Energiehandel ab dem ersten Tag. Alles nahtlos in einer Plattform.
Furo erstellt täglich 24h-Prognosen für Preise, Verbrauch und Wetter, leitet daraus optimale Fahrpläne ab und steuert Laden und Entladen vollautomatisch. Anbindung an Energieversorger und Direktvermarkter inklusive.
Furo ist hardware-agnostisch und arbeitet mit verschiedenen Speicherherstellern und Steuerungstechnik. Welche Hardware konkret im Einsatz ist, klären wir am besten in einem kurzen Demo-Call.
Die Virtuelle Batterie simuliert den Echtzeit-Betrieb deines Batteriespeichers, noch bevor er in Betrieb geht. Statt historischer Durchschnittswerte nutzt sie echte Markt- und Lastprognosen, um täglich zu zeigen, was dein Speicher heute erwirtschaftet hätte.
Furo bewertet kontinuierlich alle Anwendungsfälle (z.B. Eigenverbrauch, Spitzenlastkappung, dynamische Tarife, Flexvermarktung) und entscheidet automatisch, wo der Speicher gerade den höchsten Wert liefert.